Schmuckbild

Schon gesehen?

Gimpel/Dompfaff

Winterzeit ist Gimpelzeit

Wer jetzt an Waldrändern, Hecken oder in buschreichem Gelände spazieren geht, hat gute Chancen Gimpel zu sehen. Das Männchen hat eine sattschwarze Kopfkappe und eine rosenrote Brust, das Weibchen hat ebenfalls eine schwarze Kopfkappe, aber die Brust ist nur rötlichgrau. Beide haben einen weißen Bürzel und weiße Flügelfelder, die beim Fliegen deutlich auffallen. Mit sanften „dü“ Lauten halten sie Kontakt zu einander. Sie ernähren sich von Samen, Kernen und Knospen. Mit Glück kommen sie im Winter auch ans Futterhaus. Der Gimpel wird auch Dompfaff genannt, weil die Farbkombination schwarz-rot an die Kleidung von Domherren erinnert. Auch in der Kinderliteratur ist der Gimpel bekannt. So wurde der Räuber Hotzenplotz in einen Gimpel verwandelt.

Baumläufer

Der Baumläufer ist gut getarnt. Mit seinem rindenfarbenen grau-braun gemusterten Rücken fällt er auf der Rinde der Bäume kaum auf. Er läuft die Baumstämme immer von unten nach oben hinauf und sucht dabei Insekten in den Rindenritzen. Wenn er oben angekommen ist, fliegt er zum Fuß des nächsten Baumes und beginnt dort wieder mit seinem Lauf in die Höhe. Er bevorzugt Bäume mit grober Rinde, denn dort verstecken sich mehr Insekten. Es gibt zwei Arten Baumläufer, den Waldbaumläufer und den Gartenbaumläufer. Sie sind schwer zu unterscheiden. Der Waldbaumläufer ist am Bauch fast ganz weiß, der Gartenbaumläufer eher schmutzig-weiß

Haussperling

Spatzen baden gern gemeinsam, wie hier sehr schön zu sehen ist.

Knäuel-Glockenblume

Rund um Wawern gibt es verschiedene Glockenblumen:
Die Ackerglockenblume sieht man häufig an verschiedenen Standorten. Die rundblättrige Glockenblume und die Wiesenglockenblume sieht man auch noch öfters. Die pfirsichblättrige Glockenblume ist selten zu sehen, die Knäuelglockenblume sehr selten.